Da die Google Blogsuche bei mir leider nicht alle eingehenden Links erfasst, habe ich mich dazu entschieden die eingehenden Links von IceRocket anzuzeigen. Dafür sind nur zwei kleine Schritte nötig, die in ein bis zwei Minuten bewältigt sind.
Ich schrieb bereits einen ausführlichen Artikel über Thumbnails in WordPress 2.9. Seit ein paar Tagen benutze ich diese auch hier im Blog. Heute habe ich mir zur Aufgabe gemacht, dass die Thumbnails auch in meinem Feed angezeigt werden. Dazu ist mal wieder ein simpler Content-Filter notwendig.
Wenn man den sogenannten More-Tag verwendet um Blog-Artikel zu kürzen, fügt WordPress auf der eigentlichen Artikel-Seite einen HTML-Anker ein, auf den “beim weiterlesen” verlinkt wird. Oft besteht das Bedürfnis genau an dieser Stelle etwas einzufügen – sei es Werbung oder einfach nur eine dezente Trennlinie.
Gestern hat Automattic einen neuen Service veröffentlicht: VaultPress. Hierbei handelt es sich um einen Backup-Service für WordPress-Blogs – sowohl für selbstgehostete Installationen als auch für WordPress.org-Blogs. Der Service ist zurzeit noch in der Beta-Phase. Möchte man den Service nutzen, muss man auf eine Einladung hoffen.
Post-Thumbnails sind schon in vielen WordPress Themes vorhanden – besonders in Magazin-Layouts. Die kleinen Bilder dienen dazu, einen Artikel zu repräsentieren. In den meisten Themes musste man dazu eine Custom-Field ausfüllen, doch seit WordPress 2.9 gibt es eine integrierte Möglichkeit, die zunächst aktiviert werden muss.
Ich bin am Wochenende zu dem Entschluss gekommen meine Permalink-Struktur zu ändern. Im Allgemeinen sollte man wohl davon abraten, die Link-Struktur einer Website zu ändern wenn sie bereits online ist. Natürlich bin ich auch auf einige Probleme gestoßen, aber für WordPress gibt es mittlerweile einen Haufen guter Ressourcen, die einem helfen können. Bei mir hat alles einwandfrei funktioniert und alle Seiten sind noch über die alten Links per 301-Redirect erreichbar.
Um die beliebtesten Artikel aus den WordPress.com Stats auszugeben, kann man das Plugin WordPress.com Popular Posts verwenden. Das ist besonders praktisch, da man die Views der eigenen Artikel nicht selbst zählen braucht. Die Daten liegen ja bereits auf den WordPress.com-Servern bereit.
An so ein Plugin habe ich letztens noch gedacht. Aber da ich nicht extra für diese Funktion meine Datenbank aufblähen wollte, hatte ich den Gedanken schnell wieder vergessen.
Gefunden habe ich das Plugin übrigens im Blogprojekt Podcast 9.